Mediation Schubert - Blog Führungskraft wird zur Führungspersönlickeit

Führungskraft wird Führungspersönlichkeit

Liebe Blogleser von Mediation Schubert,

wenn Sie politisch interessiert sind, haben Sie vermutlich mitbekommen wie hart es sein kann eine Führungskraft zu werden. Kanzlerkandidaten werden vom wachsamen Auge der Öffentlichkeit auf Herz und Niere geprüft. Selbst der aller kleinste Makel wird dann ausgeschlachtet. Gewiss, ein Land zu führen ist kaum mit etwas anderem zu vergleichen, doch auch unsere mittelständischen Führungskräfte in Deutschland werden so gefordert wie noch nie. Chefs sollen nicht nur fair und freundlich sein, sondern auch durchsetzungsstark und empathisch sein. Nicht nur Führung, sondern auch Freundschaft, ernst und locker, arbeitsam und entspannt zugleich sein.

Es ist kein Zufall, dass viele Führungskräfte damit an Ihre Grenzen kommen. Sicher, das Führen macht ihnen Spaß und gelingt ihnen vermutlich auch gut. Aber selbst dann spüren sie eine Dysbalance, ein Ungleichgewicht in Ihrem Befinden. Es wird zunehmend schwerer den Spagat aus den Bedürfnissen Ihrer Mitarbeiter und den eigenen zu finden. Die viele Arbeit macht es zudem schwerer Innenschau zu halten und womöglich hat man die Arbeit so verinnerlicht, dass einmal der Blick von außen gut tun könnte.

Einen Schritt zurück, dann zwei große nach vorne – Dank Mediation Schubert.

Sie wissen, dass Sie Potenzial haben. Eine einfache Führungskraft zu sein wie so viele andere untergräbt Ihren Anspruch. Nein, Sie wollen zur Führungspersönlichkeit werden. Charismatisch, zielstrebig, gelassen und in Frieden mit sich selbst. Dazu treten Sie einen Schritt von Ihrer eigenen Situation zurück, bewegen Ihren Fokus von aktuellen Petitessen weg und versuchen einen Blick für das größere Ganze zu bekommen. Das Wissen und die Erkenntnisse, die Sie durch eine neue Sichtweise und kluge Führungsmethoden erhalten, wird Ihre Einstellung und Ihr Bewusstsein transformieren. Am Ende werden Sie der Fels in der Brandung sein, der auch unter großer Anspannung und schwierigen Bedingungen klar und fokussiert bleibt

Der nächste Schritt auf Ihrem Weg zur Führungspersönlichkeit.

Im Alltag der Arbeit ist es oft schwer auf eigene Faust ein Gefühl für den Zeitgeist in Ihrem Arbeitsleben zu erhalten. Das merken wir in unseren Konfliktmediationen nahezu jedes mal. Die großen Reibungspunkte entstehen oft dadurch, dass wir nur unseren eigene Betrachtungsweise kennen. Erkennen dann die Beteiligten die Perspektive Ihres Gegenübers, lernen alle unglaublich viel dazu, ändern Ihre Verhaltensweisen und arbeiten zumeist wieder harmonievoll miteinander an einer Lösung.

Die gleiche Logik steht hinter unseren Führungscoachings. Durch die neue Betrachtungsweise, die Sie durch uns erhalten, gewinnen Sie wertvolle Einsichten für Ihre Arbeit und Ihre Rolle als Führungskraft. Mit frischem Selbstbewusstsein packen Sie dann neue Herausforderungen und Themen an. Ihr Handeln wird geprägt sein durch Ihren neu gewonnenen Tatendrang.

Wenn Sie neugierig geworden sind, machen Sie sich hier auf unserer Webseite schnell und einfach schlau oder rufen uns kostenlos an. Wir helfen Ihnen gerne in jeder Situation.

Mediation Schubert: Wie wichtig ist Erfahrung in der Branche? - Blog

Mediations-Minis: Wie wichtig ist Erfahrung in der Branche?

Lesedauer: 1 min.

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Erfahrung in der Konfliktbranche?

Die Frage, ob Erfahrung des Mediators in der Branche, in welcher der Konflikt stattfindet, notwendig ist, ist leicht beantwortet: Nein, das ist nicht wichtig. Das liegt an der Natur des Mediationsverfahrens. Nicht der Mediator löst den Konflikt, er vermittelt, leitet und agiert als Schiedsrichter. Letzten Endes finden die Medianten selber zu einer fairen Lösung.

Für einen Mediator sind andere Eigenschaften wichtiger, darunter vor Allem die Empathie. Sich in andere hinein versetzen zu können, ist das Herzstück der Arbeit als Mediator. Um das zu perfektionieren, kommen wir auch immer mit zwei Mediatoren statt wie bei anderen nur mit einem. Denn vier Ohren hören mehr als zwei!

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Mediation Schubert: Wo findet die Mediation statt? - Blog

Mediations-Minis: Wo findet die Mediation statt?

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Ruhige Atmosphäre.

Eine häufige Frage: Wo findet die Mediation statt?
Der richtige Ort für eine Mediation kann Einfluss auf ihren Erfolg haben. Es sollte sich generell um einen Ort mit ruhiger, entspannter Atmosphäre handeln. Das bedeutet, in den meisten Fällen, ein neutraler Raum, in dem niemand einen “Heim-Vorteil” hat, weil er sich dort wohler fühlt als das Gegenüber. Wir stellen deswegen unsere Räume in Gauting-Unterbrunn zur Verfügung. Dieser Raum ist für niemanden emotional belastet, dort gibt es eine große Flip-Chart und eine Pinnwand, an der wir Themen und Lösungsmöglichkeiten sammeln können. Falls Sie das wünschen und sich mit Ihrer Konfliktpartei darauf einigen können, steht es Ihnen natürlich offen einen eigenen Raum auszusuchen!

Ein neutraler Raum ist wichtig.

Unsere Empfehlung lautet eindeutig: wählen Sie einen Raum, der Sie nicht emotional berührt. Falls Sie neugierig sind und sich ein Bild machen wollen, fragen Sie uns gerne nach Fotos unserer Räumlichkeiten. Wir stellen diese gerne für Sie zur Verfügung!

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Mediation Schubert: Wie läuft eine Mediation ab? - Blog

Mediations-Minis: Wie läuft eine Mediation ab?

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Fünf Phasen.

Wie läuft eine Mediation ab? Mediation ist ein strukturiertes Verfahren und besteht aus fünf Phasen. Wir haben ein Eröffnungsgespräch zur Beginn der Arbeit bei Mediation Schubert. Darauf folgt die Sammlung der Konfliktthemen, mit denen wir uns auseinander setzen wollen. Danach filtern wir die Interessen und Bedürfnisse aller Parteien heraus. Im Anschluss kommt die Optionsphase, in der wir verschiedene Lösungen abstecken und diskutieren. Am Ende gibt es eine Vereinbarung.

Bewährter Ablauf.

Diesem Schema folgen Mediationen egal ob in Wirtschaft oder Familie. Wir haben diesen Prozess ausführlicher in einem anderen Beitrag geschildert. Lesen Sie Wissenswertes zum Ablauf einer Mediation hier!

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Mediation Schubert: Was war deine prägendste Erfahrung? - Blog

Mediations-Minis: Was war deine prägendste Erfahrung bei einer Mediation?

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Absolute Verschwiegenheit bei der Mediation.

Wir haben Martin in unserer Videoreihe gefragt, was seine prägendste Erfahrung bei einer Mediation war. Die Antwort könnt ihr euch im Video am Ende des Blogbeitrages anhören!

Absolute Verschwiegenheit ist einer der sieben Grundsätze der Arbeit als Mediator. Was ein Mediant zu uns trägt, nehmen wir mit ins Grab. Niemand erfährt von Ihren Konflikten. Keine Partner, keine Kunden, keine Familie.

Unsere Grundsätze.

Wir haben unsere Arbeitsprinzipien in diesem Beitrag genauer erklärt. Werteorientiertes Arbeiten ist unsere zentrale Motivation. Um das bestmögliche Ergebnis zu garantieren, stellen wir also hohe Ansprüche an uns selbst.

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Mediation Schubert: Wo ist da mein Vorteil? - Blog

Mediations-Minis: Wo ist mein Vorteil?

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3 große Punkte.

Mediation hat gegenüber dem klassischen Rechtsweg drei sehr große Vorteile:

  1. Mediation ist schneller. Sie sind nicht an die langsam mahlenden Mühlen der Justiz gebunden. Ergebnisse brauchen nicht Jahre, sondern können in wenigen Wochen erzielt werden. Wie schnell ein Konflikt gelöst ist, hängt natürlich von der Komplexität und Ihrer Flexibilität ab. Nicht zuletzt sind Sie es, die am Ende eine faire Lösung finden werden, nicht der Mediator.
  2. Mediation ist günstiger. Das ist logisch, da Sie nur den Mediator bezahlen und keinen gigantischen Rechtsapparat mit Richtern, Anwälten, Gerichtsschreibern und prunkvollen Sälen. In jedem Fall werden Sie sich eine staatliche Summe sparen.
  3. Sie behalten Ihr Gesicht, genau wir Ihr Gegenüber. Sie werden die hinter dem Konflikt stehenden Interessen und Bedürfnisse von Ihnen und der anderen Konfliktpartei kennen lernen und somit einen Aha-Moment erleben, in dem Ihnen klar wird wie dieser Konflikt entstanden ist.

.Mediation hat noch viel mehr Vorteile.

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Mediation Schubert: Warum bist du Mediator geworden? - Blog

Mediations-Minis: Warum bist du Mediator geworden?

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Professionelle Konfliktlösung.

Wir lassen diesen Beitrag einfach für sich sprechen, in dem wir auf das Video am Ende dieses Beitrags verweisen. Martin spricht über seinen Weg zum Mediator, der seinen Beginn schon in der Kindheit genommen hat. Viel Spaß beim Gucken!

Geben Sie uns gerne Feedback: wie finden Sie die Mini-Clips wie den unten? Wir freuen uns von unseren Lesern zu hören!

Mehr?

Über unsere professionelle Konfliktmediation erfahren Sie mehr auf unserer Webseite und den Blogartikeln!

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Mediation Schubert: Wofür eignet sich eine Mediation? - Blog

Mediations-Minis: Wofür eignet sich eine Mediation?

Lesedauer: 1 min.

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Alles ist möglich bei einer Mediation.

Wofür eignet sich eine Mediation? Grundsätzlich sind erstmal alle Arten von Konflikten mit einer Mediation zu lösen. Wir bei der Mediation Schubert haben uns auf Konflikte zwischen Geschäftsführen und Gesellschaftern sowie Erbschaften spezialisiert. Konflikte sind quer über das ganze Spektrum meist ähnlich zu lösen.

Freiwilligkeit ist ausschlaggebend.

Viel wichtiger als die Art des Konflikts ist, dass Sie und Ihre Konfliktpartei freiwillig an diesem Verfahren teilnehmen. Nehmen Sie das wirklich ernst und versuchen Sie nicht Ihre Konfliktpartei dazu zu drängen zu einer Mediation zuzustimmen. Wenn nicht auf beiden Seiten Offenheit für das Verfahren besteht, kann eine Mediation nicht gelingen. Wenn aber alle einverstanden sind, kann jeder Konflikt, unabhängig von seinem Ursprung, potenziell erfolgreich mit einer Mediation gelöst werden.

Über unsere Konfliktmediation in München erfahren Sie mehr auf unserer Webseite und den Blogartikeln!

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Mediation Schubert: Was ist eine Mediation? - Blog

Mediations-Minis: Was ist das Besondere an der Mediation Schubert?

Lesedauer: 1 min.

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Zwei zum Preis von einem.

Bei der Mediation Schubert bekommen Sie zwei Mediatoren für Ihren Konflikt. Dennoch liegen die Kosten auf der Höhe von allein arbeitenden Mediatoren. Warum ist das so bei uns? Ganz einfach: vier Ohren hören mehr als zwei. Die verschiedenen Persönlichkeiten der Mediatoren stellen sicher, dass jede Information aufgesogen wird und fördert die effiziente Konfliktlösung. Das ist das Besondere an uns!

Doppelt hält besser.

Sehen Sie sich gerne auf unserer Webseite um und lernen die Mediatoren persönlich kennen. Sie erfahren mehr auf unserer Webseite und den Blogartikel!

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Mediation Schubert: Sorgenfrei Erben und Vererben - Blog

Sorgenfrei Erben und Vererben

Liebe Blogleser von Mediation Schubert,

sorgenfrei Erben und Vererben:

niemals wurde in Deutschland so viel Vermögen vererbt wie heute und ebenso viel Streit gibt es darum. Etwa jede fünfte Erbschaft endet im Zwist und landet vor Gericht. Konflikte um Erbschaften können Familie und Freunde spalten, gar zerstören. Es geht um emotionale Verletzung, die weit in die Kindheit zurückreichen, um Anerkennung, um Enttäuschungen, um vergrabene Gefühle, um Trotz, um Neid und vieles mehr. Um zum besten Ergebnis für beide Seiten zu gelangen, brauchen Sie einen neutralen Blick. Einen Vermittler, der die Sache von außen betrachtet und Sie souverän durch die Klippen einer Erbschaft steuert. Das ist die Essenz von Mediation. Ein Beispiel dazu finden Sie in diesem Blogbeitrag!

Geht es um Geld, hört oft der Spaß auf.

Stellen wir uns eine typische Situation vor: Regina B. stirbt mit 95 Jahren und lässt ein in die Jahre gekommenes Jugendstilhaus zurück. Ihre drei Töchter erben das Anwesen zu gleichen Teilen. Jedoch haben Sie verschiedene Ideen, was mit Ihrem Erbe geschehen soll. Die jüngste Tochter, Anna, möchte das Haus in Familienbesitz halten und sanieren. Die ältere Tochter, Luisa, will allerdings kein Geld in die Hand nehmen und stattdessen verkaufen. Die älteste Tochter, Theresa, will gewinnbringend vermieten. Nach Wochen und Monaten der Diskussion sind alle erschöpft, es wurde kaum Fortschritt erzielt und es wird nur noch entnervt geschimpft. So ist kein konstruktives Gespräch möglich. Währenddessen nagt der Zahn der Zeit am geerbten Haus und droht zu verfallen. Nach Jahren kommt die Einsicht, dass es so nicht weiter geht und die Schwestern entscheiden sich für eine Mediation.

Am Tisch des Mediators wird erstmals klar, welche Bedürfnisse und Interessen eigentlich dahinter stehen. Zusammen mit dem Mediator fragt sich die jüngste Schwester zum ersten Mal “Warum will Theresa eigentlich verkaufen? Um was geht es dir dabei?” Sie versteht, dass Theresa im Elternhaus emotionale Verletzungen erlitten hat und mit ihrer Vergangenheit abschließen will. Dieser Prozess findet in den Köpfen ebenso bei den anderen Schwestern statt. Der Ton wird gemäßigter, die Gesichtszüge entspannter. Die Schwestern gewinnen ein Verständnis für einander und beginnen Empathie zu zeigen. Alle sind sie sich einig, dass das Haus nicht verfallen soll. Nach einigen tiefgehenden Sitzungen finden Sie eine Einigung, mit der alle gut leben können. Anna übernimmt das Haus, renoviert und vermietet es im Sinne aller Schwestern. Sie zahlt den Schwestern eine vereinbarte monatliche Summe aus.

Die faire Lösung.

Gemeinsam mit uns kann das bei Ihnen genauso verlaufen. Fair. Schnell. Günstig. Ohne Gesichtsverlust. Falls Sie sich wiedererkennen: wir helfen Ihnen. Rufen Sie einfach völlig unverbindlich bei uns an oder schreiben eine kurze formlose Mail! Lassen Sie uns gemeinsam über Ihre Situation sprechen und sehen, ob eine Mediation mit uns für Sie in Frage kommt.

Bis bald!